Mit Selbsthypnose kannst du alles verändern. 

Sei einfach offen und werde damit glücklich, zufrieden und ausgeglichen. Erreiche genau das, was du willst!!!!

Oft sind es in unserem Leben die kleinen Dinge, die uns immer wieder ärgern. Ich spreche hier nicht von großen traumatischen Baustellen. 

  

Nein, ich meine Dinge wie Nägelkauen, fehlendes Selbstbewusstsein, Unsicherheit, unbegründete Angst, Lernschwierigkeiten, Schmerzen, falsche Ernährung, zu wenig Bewegung oder vielleicht Probleme mit anderen Menschen.  

Was immer es ist, du kannst es mit Selbsthypnose positiv beeinflussen und verändern.

 Wie kann das nun sein? Und warum ist das so einfach?

 

Dies möchte ich dir nun erklären, weil dieses Wissen wichtig ist um mit Hypnose erfolgreich zu arbeiten bzw. wie du dich selbst beeinflussen kannst.

Hypnose ist ein ganz einfacher, natürlicher Zustand. 

Seit Anbeginn der Menschheit beeinflussen sich die Menschen selbst. Über Tanz, Meditation, beten, Bewusstseinserweiternde Pflanzen oder Substanzen. 

Jeder Mensch trägt den eigenen Medizinmann oder Heiler in sich. Wir müssen diesen nur aktivieren.

 

Du wirst dich, wenn du Selbsthypnose beherrscht, positiv selbst beeinflussen können, je nach Thema – was du wirklich willst.

Es gibt auch die geführte Hypnosetherapie, das ist die Therapie, die ich in der Praxis anbiete. Lies hier gerne mehr.

 

Wir nutzen nun diesen entspannten Zustand der Hypnose um Veränderung in unseren Geist zu bringen.

 

Um Selbsthypnose anwenden zu können, ist es wichtig, zu verstehen, was Hypnose ist und wie Hypnose wirkt.

Wie funktioniert also unser Kopf? Unser Gehirn oder unser Geist?

 

Der Mensch hat drei ganz separate und auch sehr verschiedene Teile, die unseren Verstand ausmachen. 

Diese Teile haben mit unter sehr unterschiedliche Aufgaben und dadurch haben sie Schwierigkeiten in der direkten Beziehung zueinander und auch damit, wie und was sie untereinander kommunizieren. 

 

Als erstes haben wir das logische, analytische und rationale Bewusstsein – den Verstand.

 

Dieser wache Teil führt uns bewusst durch unser Leben, fällt Entscheidungen und denkt bewusst über etwas nach. 

 

Das ist der Bereich der zu diesem Zeitpunkt gerade der aktivste ist, wenn du dies liest. Erstaunlicherweise macht diese Ebene unseres "ich`s" nur ca. 5-10 % aus. 

 

Darunter befindet sich das Unterbewusstsein, dass 90-95 % unseres "ich's" ausmacht. 

Im Unterbewusstsein sitzen:

Gewohnheiten

Selbstschutz

und vor allem unsere Gefühle

alle Erfahrungen, Erlebnisse der Vergangenheit sind hier gespeichert wie auf einer Festplatte und beeinflussen uns permanent aus den tiefen unseres Geistes.

 

Noch tiefer sitzt das unbewusste, das sind alle Körperfunktionen, die wir nicht bewusst steuern können. 

Die Körperfunktionen brauchen wir für die Hypnose natürlich nicht. Wobei du mit Hypnose diese positiv beeinflussen kannst.

Bewusstsein und Unterbewusstsein beeinflussen sich nun gegenseitig.

Diese beiden Ebenen sind getrennt durch eine Art Schutz. Wie eine Art Firewall – die das erlernte und abgespeicherte in unserem Unterbewusstsein schützt. Kurioserweise auch, wenn es negativ ist.

Unser System erkennt nur, dass ein Programm eingespeichert ist und dieses will es nun einhalten. Ein ab gespeichertes Programm über einen neuen, bewussten Gedanken, eine Idee zu ändern ist äußerst schwierig.

Dazu zählen nicht nur unsere Verhaltensweisen sondern vor allem unsere Glaubenssätze. 

Das sind Annahmen, die wir als wahr empfinden, weil man sie uns entweder in unserer Kindheit so beigebracht hat oder weil wir sie so erfahren haben. Wir sagen also, so bin ich oder das bin ich.

Diese Firewall schützt nun genau den Bereich, der für Veränderung so wichtig ist. Deshalb ist es so schwierig, sich selbst zu verändern oder neue Gedanken über sich selbst zu glauben.

Wir nennen diese Firewall den kritischen Faktor. Dieser Schutz gleicht permanent alles was wir im Alltag sehen, hören, riechen, fühlen, erfahren ab. Passt es zum ab gespeicherten? Ist es kompatibel? Oder droht Gefahr? Da wir uns meistens in unseren Gewohnheiten bewegen, fällt uns dies nicht weiter auf. Erst wenn wir einen neuen Gedanken oder eine Idee verfolgen kommt aus der Tiefe manchmal ein komisches Gefühl oder eine innere Stimme, die dagegen spricht. Manche Menschen kennen das als linke Stimme, rechte Stimme. Engel und Teufel. 

Genau hier können wir nun mit Selbsthypnose arbeiten. Über den Zustand der Hypnose verschmelzen die beiden Teile miteinander und die Firewall entspannt sich, löst sich sozusagen auf.

Das heißt, wir können zielgerichtete bewusste Gedanken in Form von positiven Sätzen, wir nennen das Suggestionen, in unser Unterbewusstsein bringen. 

 

Der Schlüssel für positive Veränderung ist Regelmäßigkeit und Wiederholung der Selbsthypnose.

 

Und zwar ohne, dass wir vorher eine bewusste, positive Erfahrung gemacht haben.

 

Die Verhaltenstherapie arbeitet genau anders rum. Das heißt man verankert ein neues Verhalten indem man es bewusst mindestens 21 Tage beibehält und es installiert sich so eine neue Gewohnheit. Das ist oft anstrengend und wir schaffen dies auch oft nicht, fallen in alte Muster zurück. 

 

Bei negativen Glaubenssätzen funktioniert dies meist gar nicht, weil die gespeicherte Überzeugung mit dem neuen Verhalten absolut nicht übereinstimmt. Selbsthypnose ist da wesentlich einfacher und erfolgreicher, weil wir ja die Idee bzw. den Gedanken zuerst in unserem Geist verankern und uns somit positiv programmieren. Das neue erwünschte Verhalten wird also schon positiv beeinflusst indem wir ganz automatisch anders denken.

Oder der negative Glaubenssatz verändert sich nach und nach in ein positives Denken.

Selbsthypnose ist also bewusste, gezielte Veränderung. 

Ich möchte dies anhand eines Beispiels erklären.

 

Nehmen wir an, du möchtest abnehmen. Du ißt täglich Schokolade obwohl du weißt, dass dir diese nicht gut tut. Du hast schon alle möglichen Strategien ausprobiert, aber es ist wie verhext. Immer wieder greifst du zur Schoki.

Warum? 

Weil dein Verhalten in deinem Unterbewusstsein (95%) gespeichert ist. Dazu noch die Verbindung der positiven Gefühle, die der Zucker und Kakao in deinem Gehirn auslösen. Dagegen kommt der kluge, rationale Verstand (5%) nicht an, egal welche Lösung du dir schon überlegt hast und egal wie ungesund die Schokolade ist. 

Klar du ärgerst dich nach dem Essen, aber für den Moment ist dir das egal.

Kommt dir bekannt vor?

Okay.

Mit Selbsthypnose überlegst du dir nun positive, zielgerichtete Sätze, also Suggestionen.

Zu Anfang nicht mehr als 3.

Zum Beispiel:

 

Mein Leben ist ohne Schokolade herrlich frei und lebenswert.

Ich bin mit meiner zuckerfreien Ernährung glücklich und zufrieden.

Ich liebe mich, weil ich gerne ohne Schokolade sehr glücklich bin.

Diese Suggestionen bringst du nun also mittels Selbsthypnose in dein Unterbewusstsein. Regelmäßig angewendet werden dich deine Suggestionen positiv beeinflussen, so dass du ganz leicht zur Schokolade „Nein“ sagen wirst.

Wie du nun in Selbsthypnose gelangst, das kannst du in meinem "online Kurs" lernen.

 

Selbsthypnose ist auch eine wunderbare Ergänzung zur Hypnosetherapie.

 

Glaube an dich, die Kraft ist in dir!

Alles Liebe, ©Heike Schauberger

 

 

 

 

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